Indikationen für einen Kaiserschnitt

Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft kann die werdende Mutter frei wählen, ob sie eine natürliche Geburt oder einen Kaiserschnitt vorzieht.

Aber es kann auch Hinweise geben, dass ein Kaiserschnitt unter Umständen sinnvoll sein könnte – oder sogar notwendig. Man unterscheidet hier zwischen weichen Indikationen und harten Indikationen.

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Weiche Indikationen meinen einen Umstand, der die Geburt verkomplizieren könnte, sodass ein Kaiserschnitt möglicherweise die bessere Alternative wäre.Bei einer weichen Indikation weiß man nicht genau was passieren wird bei der Geburt. Man ist sich realtiv sicher, dass sie normal ablaufen wird. Jedoch ist hier immer ein Restrisiko einer Komplikation vorhanden.
Ein Beispiel für eine weiche Indikation ist ein großgewachsenes Kind. Dabei wird oft außer Acht gelassen, dass die Mutter vielleicht selbst realtiv groß ist. Es wird der Mutter mitgeteilt, dass das Kind sehr groß ist, was viele Frauen verunsichert. Es kommt immer wieder dazu, dass die Babys von ihrem gemessenen Gewicht abweichen. Die Fehlerquote liegt bei 10%.

Bei harten Indikationen ist ein Kaiserschnitt absolut notwendig. Es ist in solchen Situationen sehr wichtig, dass der Schaden von Mutter und Kind abgewendet wird.
Eine harte Indikation muss durchgeführt werden, wenn zum Beispiel die Plazenta vor dem Muttermund liegt und das Kind keine Möglichekeit hat natürlich zur Welt zu kommen.

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