Wie merke ich, dass die Geburt bevorsteht?

Freude über den Babybauch

Die bevorstehende Geburt.

Was sind die ersten Anzeichen einer Geburt?

Die Geburt kann sich schon einige Tage vorher ankündigen. Dann werden Sie vielleicht ruhelos und fangen an die Wohnung zu putzen, um ein schönes Nest für Ihr Kleines zu schaffen.

Beginnende Wehen können sich dann mit Durchfall oder auch Übelkeit ankündigen. Vielleicht spüren Sie auch zunehmend Kontraktionen, ein Ziehen im Kreuz oder in den Leisten. Es kann auch sein, dass Ihr Baby sich nicht mehr so viel bewegt.

Wenn die Kontraktionen in regelmäßigen Abständen kommen, wenn auch vielleicht noch in längeren Abständen, kann es trotzdem schon zu leichten Blutungen kommen. Das ist ein Zeichen dafür, dass am Muttermund bereits eine Änderung eintritt.

Alle Anzeichen auf einen Blick:

Weitere Anzeichen, wie Sie merken, dass die Geburt bevorsteht, sehen Sie im Video!

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Zusammenfassung:

Es gibt viele verschiedene nicht immer ganz zutreffende Anzeichen, dass die Wehen bald einsetzen werden oder die Kontraktion schon echte Wehen sind.

  • Körperliche Unruhe: Manche Schwangeren sind kurz vor der Geburt plötzlich voller Energie und dann werden Frauen vielleicht ruhelos und fangen an die Wohnung zu putzen, um ein schönes Nest für Ihr Kleines zu schaffen. (Nestbau-Instinkt)
  • Wenn der Bauch absinkt: Der Bauch beginnt schon mehrere Wochen vor der Geburt an sich zu senken. Der Kopf des Babys wird in das Becken der Schwangeren Frau geschoben. Schwangere können wieder besser Atmen, müssen aber öfter als zuvor auf die Toilette.
  • Rückenschmerzen: Wenn die Wehen einsetzen, verspüren viele Frauen mehr oder weniger ungewohnte, heftige Schmerzen im unteren Rückenbereich.
  • Übelkeit und Erbrechen: Bei Eintritt des Geburtsbeginn wird es manchen Schwangeren Frauen übel, einige müssen sich sogar übergeben.
  • Schlaflosigkeit und Erschöpfung: Ein weiteres Anzeichen für die bevorstehende Geburt kann ein Gefühl von Schlaflosigkeit und Erschöpfung sein. Das durch die hormonellen Veränderungen hervorgerufen wird.
  • Muskelzittern: Vor den Wehen kommt es meist zu Muskelzittern, da der Körper auf diese Art versucht Spannungen zu lösen.
  • Durchfall: Die Kontraktionen der Gebärmutter sowie die von der Gebärmutterwand können sich auf die Verdauung auswirken, dass bei Einsetzen der Wehen zu Durchfall führen kann.

 

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8 Kommentare » Schreibe einen Kommentar
  1. Bei meiner zweiten tochter hatte ich immer ein ziehen im unterleib, so als wenn die regel kommt. Meine Frauenärztin sagte auch immer nach dem ctg das ich keine wehen hab. Muttermund war ne woche vor et aber schon 4cm. Und dann kamen ganz plötzlich starke Rückenschmerzen alle 4 minuten und ne stunde nach der ersten wehe war sie da

  2. Bei der ersten dacht ich immer ich müßt ständig auf Toilette….. bei der Zweiten gings direkt mit Wehen los, und beim Dritten wars eben eher wie Regelschmerzen – da dacht ich noch, mit Bewegung geht das wieder weg 😉 3 Stunden später war er da.

  3. Meine Katze hat an dem Tag verrückt gespielt und ist mir überhaupt nicht mehr vom Leib gegangen. Dann kamen Wehen und ich wusste bescheid :’D

  4. Ich hatte schon zwei Tage lang vor der Geburt schon Wehen. Auch schon recht stark – bin aber so lange wie möglich daheim geblieben. Nachts wenn ich wegen den Wehen nicht schlafen konnte, habe ich mit meinem Mann Karten gespielt um mich irgendwie abzulenken. Bin viel gelaufen. Am Morgen der Geburt dann doch mal ins KH gefahren – da war der MM schon bei 5 cm. Bin dann aber auf Eigenverantwortung nochmal heim. Abends gegen 23 Uhr wieder rein… sechs Stunden später war der kleine Mann da – leider via Notkaiserschnitt. Unter den Presswehen ging es einfach nicht weiter – Herztöne wurden schlecht. Am Ende lag es an der Lage des Kleinen – Sternengucker + Gesichtslage. So konnte er nicht durchpassen. Aber – alles gut gegangen. 🙂 Auch wenn ich es mir ganz anders vorgestellt habe. Ich hoffe Nr. Zwei kommt dann auf natürlichem Weg.

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