Die Wehenförderung

Unter Wehen versteht man die rhythmische Muskelkontraktion der Gebärmutter während dem Gebären. Sie sind essentiell für die Geburt. Manchmal kann es aber dazu kommen, dass die Wehen nicht einsetzten oder erst sehr spät einsetzten. Gerade bei Erstgebärenden kann dies der Fall sein.

Hauptgrund der fehlenden Muskelkontraktion der Gebärmutter ist oftmals das energetische Ungleichgewicht im Körper. Die Schwangerschaft selbst ist ein großer Energiefresser und so können Hausmittel oft sehr hilfreich sein, den Energiehaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Ein wehenfördernder Tee beinhaltet daher energetische Gewürze. Dazu zählen Kardamom, Zimt und Nelken. Ein Rezept dazu finden Sie hier. In der Apotheke können Sie außerdem noch Eisenkraut kaufen. Wenn das Baby noch nicht kommen mag, kann ein Wehencocktail helfen. Auch eine Hühnersuppe lässt sich mit den richtigen Zutaten zur Wehenförderung nutzen. Trinken Sie diese in kleinen Schlucken über den Tag verteilt.

In diesem Video erhalten Sie Tipps zur Wehenförderung.

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Sie haben noch Fragen rund um das Thema Wehen? Die Antworten und viele weitere Beiträge finden Sie auf der DVD „Rund um den Bauch“.

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