Pucken – Halt und Geborgenheit für Ihr Baby

Viele Babys brauchen Halt und Begrenzung und finden mutterleibsähnliche Zustände wie Festigkeit und Begrenzung sehr angenehm. Beim Pucken wird das Baby in eine angewärmte Moltonwindel oder eine leichte atmungsaktive Decke gewickelt.

Wie funktionert Pucken?
Legen Sie das Baby mit dem Kopf in eine Ecke des Tuches und schließen sie das Tuch wie ein Briefkuvert. Erst die Füßchen abdecken, eine Handbreit sollte zum Strampeln verbleiben, dann die rechte Ecke fest unter den Körper des Babys klemmen, anschließend die linke Ecke mit gemäßigt festem Zug nun zur anderen Seite wickeln.

Wann soll man Pucken?
Pucken ist vorallem sehr beliebt, wenn das Neugeborene übermäßig viel und ausdauernd schreit. Es kann sein, dass das Kind die Geburt noch nicht verkraftet hat und verarbeitet sein Erlebnis mit häufigem Schreien. Eine Geburt ist nicht nur für die Mutter anstrengend. Das kleine Baby wird hier auch sehr in mitleidenschaft gezogen. Es wird aus seiner Umgebung gerissen und muss sich nun erstmal an das neue Umfeld gewöhnen. Durch sorgfältiges Pucken geben Sie Ihrem Kind Sicherheit und auch ein bisschen das „Mutterleibsfeeling“ zurück.
Jedoch nicht nur bei übermäßigem Schreien soll man pucken. Es ist zu jeder Zeit eine gewinnbringende Methode, damit Ihr Kind sich wohlfühlt und enspannen kann.

Hannah

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  • Veröffentlicht in: Das Baby, Die spannende Zeit nach der Geburt
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