Niedriger Blutdruck – Was hilft dagegen?

In der Schwangerschaft werden verschiedene Regelkreise im Organismus durch die hormonelle Umstellung beeinflusst. Das bedeutet, dass bereits vorhandene Krankheiten verstärkt werden können.

Dazu zählen der niedrige Blutdruck (Hypotonie), sowie auch der Bluthochdruck (Hypertonie).

Tipps und Hilfreiches erfahren Sie im Video.

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Hypotonie (niedriger Blutdruck)

Ein niedriger Blutdruck ist bereits bei vielen Frauen außerhalb der Schwangerschaft zu beobachten. Durch die schwangerschaftsbedingten Veränderungen (Erweiterung der Blutgefäße, hormonelle Umstellung, usw…) kommt es häufig gerade bei diesen Frauen im ersten Schwangerschaftsdrittel zu Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Schwindel. 

Dies ist meist auf eine Veränderung der energetischen Situation und damit auf einen Abfall des mütterlichen Blutdrucks zurückzuführen, der aufgrund oben genannter Faktoren eintritt.

Auch Frauen mit normalen Blutdruckwerten leiden manchmal unter dem physiologischen Abfall der Blutdruckwerte. Normalerweise ist dies kein schlimmer Zustand und wird als ungefährlich angesehen.  Oft sind sie mit physikalischen Maßnahmen oder sanfter Medizin wieder in den Griff zu bekommen. Meist stellt sich der Körper im Laufe des zweiten Schwangerschaftsdrittels auf die veränderte Gefäßsituation ein.

Folgendes kann bei niedrigem Blutdruck (Hypotonie) helfen:

    • am Morgen eine Tasse grüner Tee oder eine Tasse leichter Kaffee
    • Hühnersuppe mit Gemüse und einem Stück Ingwer
    • täglich 2 – 3 Tassen Frauen oder Yogiteemischungen aus Zimt, Ingwer, Nelken und Kardamom
    • eine Behandlung mit blutdrucksteigernden Medikamenten bei permanenten Blutdruckwerten unter 80 mm/Hg
    • täglich 2 – 3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen
    • eine Wechseldusche an den Extremitäten
    • nach dem Duschen den Körper mit Rosmarin Körperöl oder Schlehenblüten Körperöl von Dr. Hauschka einreiben
    • Beine hochlegen
    • 3 x täglich 10 Veratrum e radice D 6 Globuli velati

 

Ihre Iris Edenhofer

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11 Kommentare » Schreibe einen Kommentar
  1. Hallo ich habe mit sehr schwankenden blutdruck zu kämpfen gehabt, jedoch erst im 2. Schwangerschaftsdrittel. Bei mir hat das Veratrum e radice D6 sehr gut geholfen, jedoch war dadurch trotzdem ein arbeiten in der küche nicht möglich, viel trinken ist sowieso wichtig. Mir half auch die wechselbäder

  2. Hallo Mamis! An die Rückenschmerzgeplagten kann ich nur sagen: mir ging’s auch so! Was hat geholfen? Schlafen auf einer harten Matratze und weil ja irgendwann nur noch seitliches Schlafen geht, dann mit Stillkissen zwischen den Beinen.
    Ein gut (wirklich gut) sitzender Bh!!
    Und in den letzten Tagen/Wochen vor ET tägliches und langes Baden bei 37 Grad.
    Haben im GV-Kurs vom ‚Wehenwegstreichpunkt‘ gehört. Den hat jede Frau, bei mir liegt er auf den (zu der Zeit) schmerzenden Lendenwirbeln. Mein Mann hat mich da abends massiert, sodass ich davon eingeschlafen bin – aber Vorsicht, eine Massage im Lendenwirbelbereich kann Wehen auslösen…

  3. Den hab ich immer, egal ob in der ss oder nicht. Viel frische luft und viel wasser, mehr kann man da nicht tun

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