Blutarmut – Schwangerschaftsanämie

Durch die Zunahme des Blutvolumens um einen Liter, zwischen der 16. und 20. Schwangerschaftswoche, kommt es zur Verschiebung der Konzentration von flüssigen und festen Bestandteilen im Blut.

Das Plasmavolumen (Flüssigkeitsanteil des Blutes) erhöht sich um 35% und die Zunahme der roten Blutkörperchen lediglich um 25 %. So verdünnt sich das Blut und der Hämoglobinwert (roter Blutfarbstoff aus den Blutkörperchen) sinkt ab.

Hier finden Sie Tipps, was gegen Blutarmut helfen kann.

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Meist werden bei Blutarmut Eisentabletten verordnet, die häufig aber nur schlecht von Schwangeren vertragen werden, da sie zu Magenschmerzen und Verstopfung führen können.

Wichtig ist: Eisen kann, sollten Sie Kaffee oder Tee trinken, nur schlecht resorbiert werden!

 

Ihre Iris Edenhofer

 

 

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